Wärme



Energieeffiziente Heiztechnik vom Spezialisten:

Wärmepumpen
Wärme entsteht durch Schwingung der Moleküle. Die Wärmepumpe muss deshalb im Prinzip zwei Aufgaben abarbeiten. Sie muss erstens eine genügend große Menge von Wärmeträgern „einsammeln“. Die holt sie sich mit Kollektoren, Vertikalsonden, Pumpen oder Gebläsen aus dem Grundwasser, dem Erdreich oder der Luft. Sie muss zweitens – über den Kompressor – deren Schwingungszahl durch auf die Heizungsvorlauftemperatur von ca. 30 – 32°C verdichten.

Wärmepumpen unterscheidet man in drei Typen:

  • Wasser/Wasser-Wärmepumpe
  • Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Flachkollektor
  • Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Vertikalkollektor





Heizen mit Biomasse
Biomasse gliedert sich in Holzpellets, Scheitholz, und Hackschnitzel. Die Branche fasst diese
drei Brennstoffe als primäre Biomasse zusammen. Die lässt sich durch Verbrennung direkt in Wärme umsetzen. Für jeden dieser drei Brennstoffe stehen technisch hoch innovative Kesseltechniken zur Verfügung.
Wohin mit der Asche? Die Verbrennungsreste von Holz enthalten die Pflanzennährstoffe Calcium, Magnesium, Kalium und Phosphor. Wer Garten oder Feld hat, darf deshalb die Rückstände zur Düngung einsetzen, z.B. dem Kompost beimischen. Das erlauben ausdrücklich die entsprechenden Verordnungen. Natürlich darf Holzasche auch konventionell mit der „Grünen Tonne“ entsorgt werden.

Gas- und Ölbrennwert
Die früheren Hochtemperatur- oder Standardkessel verzichteten gänzlich auf den Kondensationsgewinn. Das Maß war der Heizwert, nur jene Energiemenge im Brennstoff, die in der Brennkammer direkt an das Heizungswasser überging. Der enorme Wärme-/Energieverlust der durch den Schornstein abwehte wurde nicht berücksichtigt.
Heute ist das Ziel, soviel Kondensat wie möglich zu erzeugen. Eine Radiatorenheizung tut sich damit schwer. Die benötigt an Frosttagen einen Vorlauf von 55 – 60°C.
Eine Garantie hoher Kondensationsgewinne geben die Fußboden- und Wandheizungen mit Vorlauftemperaturen mit nicht mehr als 30 – 35°C.
Das zufrieden stellende Ergebnis: Gegenüber älteren Standardkesseln sparen Sie 25 – 30 Prozent Brennstoffkosten.



Solarthermie
Für jene, die bauen steht am Anfang ein bundesdeutsches Gesetz, das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, kurz EEWG. Dessen Pragraph 5 schreibt für neue Heimstätten einen bestimmten Anteil erneuerbaren Energien zur Deckung des Heizungsbedarfs vor. Neben dem Heizen mit Biomasse wird bei Nutzung von solarer Strahlungsenergie diese Pflicht erfüllt.







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